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Schmerzen beim Haustier: Was Sie als Besitzer wissen sollten

helpyourpet • 18. Oktober 2024

Akuter vs. chronischer Schmerz bei Hund und Katze

Als Frauchen oder Herrchen ist es wichtig, die Gesundheit Ihres Vierbeiners im Blick zu behalten.

Schmerzen sind ein häufiges Symptom für verschiedene Erkrankungen und können das Wohlbefinden Ihres Tieres erheblich beeinträchtigen.

Dennoch ist es nicht so einfach Schmerzen zu erkennen.

Unsere Vierbeiner versuchen diese so gut und so lange es geht zu verstecken, denn in der Natur sind Schmerzen ein Zeichen von Schwäche und bringen das Tier in Gefahr.


Man unterscheidet zwischen zwei Schmerzarten. Dem akuten und dem chronischen Schmerz.

 

Was sind akute Schmerzen?

Akute Schmerzen sind für uns oft leichter erkennbar als chronische. Sie treten plötzlich auf und sind meist auf eine spezifische Ursache zurückzuführen, wie zum Beispiel:

  • Verletzungen: Prellungen, Verstauchungen, Knochenbrüche
  • Operationen: Schmerzen nach einem chirurgischen Eingriff
  • Entzündungen: Infektionen, Arthritis-Schübe

 

Typische Anzeichen für akute Schmerzen:

  • Lahmheit: Der Hund / die Katze nimmt eine Schonhaltung ein und humpelt plötzlich
  • Schwellungen/Hitze: Sichtbare Schwellungen oder fühlbare Wärme an Gelenken oder anderen Körperteilen.
  • Rötungen: Rötungen an der betroffenen Stelle.
  • Verändertes Verhalten: Der Hund ist ruhiger, reizbarer oder weicht Berührungen aus.
  • Aufjaulen, Heulen oder Winseln: Deutliche Schmerzäußerungen.
  • Zittern
  • Starkes Hecheln



Was sind chronische Schmerzen?

Chronischer Schmerz ist oft nicht mehr so gut zu lokalisieren und für uns Besitzer schwieriger zu erkennen als ein akuter Schmerz.

Von chronischen Schmerzen spricht man, wenn ein Schmerzgeschehen über längere Zeit andauert.

So kann sich ein nicht behandelter akuter Schmerz nach einiger Zeit als chronischer Schmerz manifestieren.

Aber auch degenerative Erkrankungen können chronische Schmerzen verursachen, wie zum Beispiel:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates: z.B. Arthrosen, Spondylosen, Cauda Equina Syndrom
  • Tumore: Krebserkrankungen
  • Nervenschäden: Erkrankungen des Nervensystems
  • Chronische Entzündungen: Z.B. bei Autoimmunerkrankungen, organische Erkrankungen

 

Typische Anzeichen für chronische Schmerzen:

  • Subtile Verhaltensänderungen: Das Tier ist weniger aktiv, möchte nicht mehr spielen oder zeigt weniger Interesse an Spaziergängen, zieht sich zurück
  • Steifheit: Besonders morgens oder nach Ruhephasen fällt es ihrem Tier schwer aufzustehen.
  • Verändertes Schlafverhalten: Unruhe, häufiges Wechseln von Liegeplätzen oder vermehrtes Schlafbedürfnis.
  • Aggression: Manche Hunde reagieren aggressiv, wenn sie Schmerzen haben.
  • Verlust des Appetits: Appetitlosigkeit kann ein Zeichen für Schmerzen sein.
  • Vermeidung von Bewegungen: Tier springt nicht mehr aufs Sofa oder ins Auto oder möchte keine Treppen mehr laufen
  • Langsames, vorsichtiges Laufen oder Hinlegen
  • Aufgekrümmter Rücken
  • Verhärtete Muskulatur / Temperaturunterschiede in den Gelenken / Wirbelsäule
  • Abbau von Musulatur
  • Aufstellen des Fells an bestimmten Stellen (oft bei Katzen besonders gut zu sehen)
  • Schuppiges, stumpfes Fell
  • Fellrollen / Zucken bei Bewegungen
  • anhaltendes Hecheln


ACHTUNG ALARMZEICHEN Kopfpressen!!

Immer wieder kursieren in den sozialen Netzwerken vermeintlich „süsse, lustige“ Videos

von Hunden oder Katzen die angeblich etwas ausgefressen haben und nun verschämt ihre Köpfe gegen Wände pressen.

NEIN!!

Presst ein Tier seinen Kopf über längere Zeit gegen eine Wand müssen bitte sofort alle Alarmglocken angehen und es sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden, denn das Kopfpressen ist in der Regel ein Anzeichen für ein ernsthaftes Problem und starken Schmerz.


Wie kann ich meinem Hund bei Schmerzen helfen?

Es ist wichtig die Ursache für die Schmerzen Ihres Tieres festzustellen und eine geeignete Behandlung einzuleiten.

Je früher die Ursache der Schmerzen erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Chancen auf eine vollständige Genesung

  • Tierarztbesuch: Lassen Sie Ihren Hund gründlich untersuchen, um die Ursache der Schmerzen zu finden.
  • Medikamente: Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente können verabreicht werden.
  • Physiotherapie: Physiotherapie kann helfen, die Beweglichkeit zu verbessern und die Muskulatur zu stärken.
  • Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung kann bei Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Arthrose) aber auch bei organischen Problemen (wie z.B. Gastritis, Pankreatitis, Sodbrennen, usw.) unterstützend wirken.
  • Gewichtskontrolle: Übergewicht belastet die Gelenke und kann Schmerzen verstärken.
  • Phytotherapie: Pflanzenextrakte und/oder Kräuter können entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken. Man kann Sie alleinig oder unterstützend in Kombination mit schulmedizinischen Medikamenten nutzen.


Getigerter Kater liegt zwischen Gänseblümchen
von helpyourpet 15. März 2025
Der Frühling steht nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) im Zeichen des Holz-Elements – eine Zeit des Wachstums, der Erneuerung und der Bewegung. Nicht nur in der Natur zeigt sich diese dynamische Energie, sondern auch im Körper unserer Haustiere. Das Holz-Element ist in der TCM eng mit der Leber und der Gallenblase verbunden. Eine gute Leberfunktion ist entscheidend für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Hunden und Katzen, denn die Leber reguliert nicht nur den Stoffwechsel und die Entgiftung, sondern beeinflusst auch die Emotionen und die Beweglichkeit. In diesem Beitrag erfährst du, warum die Leber gerade im Frühling besondere Unterstützung braucht und wie du dein Haustier mit einfachen Maßnahmen dabei helfen kannst, diese Jahreszeit ausgeglichen und gesund zu erleben. Das Element Holz und die Leber in der TCM – Wachstum und Flexibilität Im Körper wird das Holz-Element durch die Leber und die Gallenblase repräsentiert. Die Leber hat in der TCM die Aufgabe, den freien Fluss des Qi zu gewährleisten – sowohl körperlich als auch emotional. Ist die Leber geschwächt oder gestaut, kann es zu Problemen kommen, die sich in körperlichen Beschwerden oder Verhaltensveränderungen zeigen. Eine sanfte Leberentgiftung hilft dabei, die Energie wieder ins Gleichgewicht zu bringen und den Körper deines Haustiers optimal auf die neue Jahreszeit einzustellen. Wie sich ein Ungleichgewicht des Holz-Elements bei Haustieren zeigt Eine schwache oder überlastete Leber äußert sich bei Hunden und Katzen oft durch folgende Symptome: Körperliche Symptome: Verdauungsprobleme (Blähungen, Durchfall, Verstopfung) Juckreiz und Hautprobleme Tränende Augen oder Augenentzündungen Muskelverspannungen oder Steifheit Müdigkeit oder Antriebslosigkeit Emotionale Symptome: Reizbarkeit oder Aggressivität Nervosität und Unruhe Angst und Unsicherheit Lustlosigkeit oder depressive Stimmung Der Frühling bringt eine dynamische, aufsteigende Energie mit sich. Wenn die Leber in ihrer Funktion eingeschränkt ist und diese Energie nicht ausgleichen kann, kommt es zu einem „Leber-Qi-Stau“. Dies kann sich besonders durch innere Anspannung, Unruhe oder plötzliche Aggression zeigen. Warum die Leber im Frühling Unterstützung braucht Der Frühling ist die Zeit des Neubeginns – Pflanzen treiben aus, die Natur erwacht, und die Tage werden länger. Nicht nur die Natur erwacht nach dem Winter wieder zum Leben auch der Stoffwechsel wird aktiviert und die Entgiftungsprozesse im Körper unserer Tiere fahren hoch. Die Leber ist das zentrale Entgiftungsorgan und wird im Frühling besonders gefordert, um: Giftstoffe aus dem Stoffwechsel abzubauen Den Blutfluss zu regulieren Die Verdauung zu unterstützen Emotionale Balance zu schaffen Wenn die Leber diese Aufgaben nicht ausreichend bewältigen kann, staut sich das Qi – und die oben genannten Symptome treten auf. Wie du die Lebergesundheit deines Haustieres im Frühling unterstützen kannst 1. Leichte, grüne Nahrung für den freien Qi-Fluss In der TCM werden dem Holz-Element die Farbe Grün und der saure Geschmack zugeordnet. Grünes Gemüse und Kräuter helfen, die Leber zu stärken und den Qi-Fluss zu fördern: Für Hunde: • Zucchini • Gedünsteter Brokkoli • Spinat (in kleinen Mengen) • Gurke • Koriander und Petersilie Für Katzen: • Katzengras (fördert die natürliche Verdauung) • Kleine Mengen gedünsteter Zucchini oder Gurke Achte darauf, dass die Nahrung leicht bekömmlich ist und nicht belastet – schwere, fettige Nahrung überfordert die Leber und schwächt den freien Qi-Fluss. Achte auf ausreichend frisches Wasser, um die Ausscheidung von Giftstoffen zu fördern. 2. Bitterstoffe und Kräuter zur Unterstützung der Leberfunktion Bestimmte Bitterstoffe und Kräuter unterstützen die Leber bei der Entgiftung und helfen, Schadstoffe auszuleiten Bitterstoffe helfen, die Leber zu reinigen und die Gallenproduktion zu verbessern – dadurch wird der Fettstoffwechsel unterstützt und die Verdauung erleichtert: Mariendistel – schützt die Leberzellen und fördert die Regeneration Löwenzahnwurzel – regt die Gallenproduktion an und unterstützt die Verdauung Artischocke – Fördert die Fettverdauung und regt die Leberaktivität an. Brennessel – wirkt blutreinigend und fördert die Ausscheidung über die Nieren - Kräuter können als Pulver, Tee oder Tinktur verabreicht werden – achte dabei auf die richtige Dosierung und die Verträglichkeit deines Tieres. 3. Bewegung für den freien Qi-Fluss Bewegung ist essenziell, um die Energie des Holz-Elements freizusetzen und Stagnationen in der Leber zu verhindern: • Regelmäßige Spaziergänge (vor allem morgens, um die aufsteigende Energie des Frühlings zu nutzen) • Spielerische Aktivitäten und mentale Herausforderungen (z. B. Suchspiele, konzentrierte Körperarbeit) • Für Katzen: Kletter- und Kratzmöglichkeiten, Jagdspiele mit der Spielangel Bewegung sorgt dafür, dass das Leber-Qi in Fluss bleibt und Anspannung abgebaut wird. 4. Akupressur und Massage Leichte Massagen entlang der Lebermeridiane (z. B. an der rechten Seite des Bauches) oder sanfte Akupressur an bestimmten Punkten kann helfen, die Leberfunktion zu stimulieren und den Qi-Fluss zu harmonisieren. 5 . Stress vermeiden und emotionale Ausgeglichenheit fördern Da die Leber auch für die emotionale Balance steht, ist es wichtig, Stress und Überforderung zu vermeiden: • Sorge für einen ruhigen Rückzugsort. • Vermeide laute Geräusche und hektische Situationen. • Fördere Vertrauen und Sicherheit durch klare Routinen. Ein entspanntes Umfeld hilft deinem Haustier, Stress abzubauen und die Leber zu entlasten. Fazit Der Frühling ist die ideale Zeit, um die Lebergesundheit deines Haustieres zu unterstützen und das Qi wieder in Fluss zu bringen. Mit leichter, grüner Nahrung, sanfter Bewegung, entgiftenden Kräutern und einem stressfreien Alltag hilfst du deinem Tier, die aufsteigende Energie des Frühlings optimal zu nutzen. Eine gut funktionierende Leber bedeutet nicht nur eine bessere Verdauung, sondern auch ein ausgeglichenes, vitales und entspanntes Tier. Nutze die Kraft des Holz-Elements, um deinem Haustier zu einem gesunden und harmonischen Start in den Frühling zu verhelfen!
Hund im Schnee vor einer Futterschüssel mit Kürbissuppe
von helpyourpet 19. Januar 2025
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist der Winter mit dem Element Wasser verbunden. Dieses Element repräsentiert Ruhe, Rückzug und Regeneration – nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere Haustiere. Die Energie des Wassers steht in Verbindung mit den Organen Niere und Blase sowie mit den Knochen , Zähnen und der Essenz (Jing) , die für Vitalität und Langlebigkeit sorgt. Im Winter können wir unsere Tiere gezielt unterstützen, um ihre Gesundheit zu fördern und sie auf die Herausforderungen der kalten Jahreszeit vorzubereiten. Das Wasser-Element und der Winter: Energie bewahren In der TCM wird der Winter als die Zeit des Rückzugs und der Ruhe betrachtet. Die Lebensenergie (Qi) zieht sich nach innen zurück, um sich zu regenerieren und zu stärken. Für unsere Haustiere bedeutet das: Sie brauchen mehr Wärme, Schutz und nährende Pflege, um ihre Energie zu bewahren. Besonders wichtig ist die Unterstützung der Niere und Blase, die im Wasser-Element eine zentrale Rolle spielen. Diese Organe sind für die Regulierung der Körperflüssigkeiten, die Entgiftung und die allgemeine Vitalität verantwortlich. Herausforderungen im Winter für Haustiere • Kältebelastung: Die Kälte im Winter schwächt die Nierenenergie, was vermehrt zu Problemen wie Blasenentzündungen, steifen Gelenken oder Zahnproblemen führen kann. • Schwächere Verdauung: Das Verdauungsfeuer (Milz- und Magen-Qi) ist im Winter oft reduziert, weshalb leicht verdauliche, wärmende Nahrung besonders wichtig ist. • Ruhiger Lebensstil: Weniger Bewegung und mehr Ruhe sind natürlicher Teil des Winters, jedoch kann zu viel Bewegungseinschränkung die Gelenke und Knochen belasten. So unterstützen Sie Ihre Haustiere im Wasser-Element 1. Ernährung im Einklang mit der Jahreszeit Die richtige Ernährung ist ein zentraler Ansatz, um die Gesundheit der Niere und Blase sowie der Knochen zu fördern: • Wärmende Nahrungsmittel: Bieten Sie Ihrem Tier warme Mahlzeiten an, z. B. leicht gedünstetes oder gekochtes Futter. Warme Brühen oder Suppen können zusätzlich Feuchtigkeit spenden und die Nieren wärmen. • Knochenbrühe: Reich an Mineralien und Nährstoffen, stärkt sie die Knochen, Zähne und das Jing. • Wintergemüse: Kürbis, Karotten, Süßkartoffeln oder Pastinaken sind leicht verdaulich und nähren das Qi. • Proteinquellen: Hochwertiges Fleisch oder Fisch (leicht gekocht) unterstützt die Essenz und stärkt die Nieren. 2. Kräuter für das Wasser-Element Bestimmte Kräuter können die Nierenenergie und die Blasengesundheit stärken: • Brennnessel (Urtica dioica): Unterstützt die Blase und fördert die Entgiftung. • Löwenzahn: (Taraxacum officinale): Hilft bei der Reinigung der Niere und unterstützt die Leber. • Goldrute (Solidago): Entzündungshemmend und harntreibend: Unterstützt die Blasenfunktion und kann bei der Vorbeugung von Harnwegsinfektionen helfen. Sie wirkt reinigend und unterstützt die Nieren bei ihrer Entgiftungsarbeit • Melisse (Melissa officinalis): wirkt beruhigend aufs Nervensystem und hilft Stress zu reduzieren. Sie unterstützt die Verdauung und hat eine milde entwässernde Wirkung • Schachtelhalm (Equisetum arvense): Schachtelhalm ist bekannt für seine Fähigkeit, die Blase zu stärken und das Bindegewebe zu unterstützen. Es wirkt entwässernd und stärkt Nieren und auch Knochen durch seinen hohen Siliziumgehalt. Bevor Sie Kräuter verwenden, sollten Sie sich jedoch von einem Tierheilpraktiker oder Tierarzt mit Erfahrung beraten lassen, um die richtige Dosierung und Verträglichkeit für Ihr Tier sicherzustellen. 3. Wärme und Schutz vor Kälte • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Haustier im Winter warm bleibt. Legen Sie für Hunde und Katzen warme Decken oder Schlafplätze bereit. Für Hunde, die viel draußen sind, kann ein wärmender Mantel sinnvoll sein. • Vermeiden Sie kalte oder rohe Nahrung, da dies die Nierenenergie zusätzlich schwächen kann. 4. Bewegung und Regeneration im Gleichgewicht • Im Winter ist weniger oft mehr. Achten Sie darauf, dass Ihre Tiere ausreichend Bewegung haben, aber nicht überanstrengt werden. Gelenkschonende Aktivitäten und sanfte Spaziergänge bei kaltem Wetter sind ideal. • Ältere Tiere mit steifen Gelenken profitieren von wärmenden Massagen oder Akupressur an den Meridianen des Wasser-Elements (z. B. Niere und Blase). 5. Prävention von Blasen- und Nierenproblemen • Achten Sie darauf, dass Ihr Tier immer Zugang zu frischem, nicht zu kaltem Wasser hat. • Regelmäßiges Entleeren der Blase (z. B. durch häufige Spaziergänge bei Hunden) hilft, Harnwegsinfektionen vorzubeugen. Fazit: Stärkung des Wasser-Elements im Winter Der Winter ist eine Zeit, um Kraft zu schöpfen und die Basis für Gesundheit und Vitalität zu stärken – sowohl bei uns als auch bei unseren Haustieren. Mit der richtigen Ernährung, der Unterstützung durch Kräuter und einer wohltuenden Umgebung helfen wir unseren Tieren, gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Wenn wir uns um ihre Nierenenergie kümmern, legen wir den Grundstein für ein langes und gesundes Leben – im Einklang mit der Weisheit der TCM. Bleiben Sie warm, und passen Sie gut auf Ihre Fellfreunde auf!
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